
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Rundschau
Nachruf auf Horst-Eberhard Richter.
„So war es damals“: Vom Erwachsenwerden erzählt Howard Cruses Comic Stuck Rubber Bay (Cross Cult).
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Wie Maschmeyer dem Verkauf eines Buches von Christian Wulff (HoCa) auf die Sprünge half – die FAZ hat bei anderen Verlagen rumgefragt und sich die Unwöhnlichkeit dieses Vorgehens bestätigen lassen.
Anna Maria Carpi hat aus Kleists Leben einen Roman gemacht: Kleist. Ein Leben (Insel).
„Sommernachtsphilosophien“: Lawrence Durell Das Lächeln des Tao (Achilla Presse).
Neue Sachbücher
Tobias Hürter Du bist, was du schläfst (Piper).
Klaus Heinrich Kohrs Hector Berlioz’ (Stroemfeld).
Nachruf auf Horst-Eberhard Richter.
Die Welt
„Steig ab, bevor das Pferd tot ist“: Manfred Bissinger über Christian Wulff, der nie Seilschaften gebraucht habe und deshalb unabhängig sei. Der Text stammt aus dem Vorwort des HoCa-Buches, für das Maschmeyer Werbung zhalte.
Nachruf auf Horst-Eberhard Richter.
Süddeutsche Zeitung
Auch hier: Nachruf auf Horst-Eberhard Richter.
Zwei Seiten über die „Bücher des Jahres“. Welche Prominente empfehlen was? Und: Sind da vielleicht ein paar Promi-Tipps vom letzten Jahr übriggeblieben und erst dieses Jahr reingekommen?
Dirk Baecker empfiehlt David Simon Ein Jahr auf mörderischen Straßen (Kunstmann)
Fritz Stern empfiehlt Tocquevilles Briefe aus Amerika (Yale University Press)
Brigitte Kronauer empfiehlt Wolfram von Eschenbachs Parzifal in der Prachtausgabe von Reclam
Susan Neiman empfiehlt Tony Judt Dem Land geht es schlecht (Hanser)
Kurt Flasch empfiehlt Deutsche Seele von Thea Dorn und Richard Wagner (Knaus)
Richard Münch empfiehlt Alain Ehrenberg Das Unbehagen in der Gesellschaft (Suhrkamp)
Hannelore Schlaffer empfiehlt Herman Bang Tine (Manesse)
Roger Willemsen empfiehlt Liao Yiwu Für ein Lied und hundert Lieder (S. Fischer)
Thomas Macho empfiehlt Sandro Veronesi XY (Klett-Cotta)
Herta Müller empfiehlt ebenfalls Liao Yiwu
Elke Heidenreich empfiehlt Catalin Dorian Florescu Jacob beschließt zu lieben (C.H. Beck)
Dieter Rams empfiehlt Walter Isaacson Steve Jobs (C. Bertelsmann)
Barbara Vinken empfiehlt Thomas Meinecke Lookalikes (Suhrkamp)
Kathrin Passig empfiehlt Wolfgang Herrndorf Sand (Rowohlt)
Helmut Lethen empfiehlt das Handbuch der politischen Ikonographie (C.H. Beck)
Georg Klein empfiehlt Anke Feuchtberger Grano Blu (Edizione Canicola)
Christian Meier empfiehlt Karl Schlögel Terror und Traum (Hanser)
Heinz Schlaffer empfiehlt Johan Huizinga Herbst5 des Mittelalters (Kröner, allerdings schon 2006)
Christine Westermann empfiehlt Alex Capus Léon und Louise (Hanser)
Thomas Meinecke empfiehlt Peter Kurzeck Vorabend (Stroemfeld) („nobelpreiswürdig“, meint er, jaja, das haben deutsche Juroren leider anders gesehen…)
Jürgen Osterhammel empfiehlt Dietmar Süß Tod aus der Luft (Siedler)
Werner Plumpe empfiehlt Eugen Ruge In Zeiten des abnehmenden Lichts (Rowohlt)
Fritz J. Raddatz empfiehlt Henning Venske Lallbacken (Westend)
Ulrich Raulff empfiehlt Bettina Stangneth Eichmann vor Jerusalem (Arche)
Uwe Tellkamp empfiehlt Mircea Cartarescu Der Körper (Zsolnay) und Christian Lehnert Aufkommender Atem (Suhrkamp).
Diedrich Diedrichsen empfiehlt Navid Kermani Dein Name (Hanser)
Horst Bredekamp empfiehlt New Pott. Neue Heimat im Revier (Christoph Keller Editions)
Clemens J. Setz empfiehlt Anders Nilsen Big Questions (Drawn&Quarterly)
Armin Nassehi empfiehlt Joseph Vogl Das Gespenst des Kapitals (diaphanes)
Sigrid Löffler empfiehlt Javier Cercas Anatomie eines Augenblicks (S. Fischer)
Juli Zeh empfiehlt Ulrich Becher Murmeljagd (Schöffling)
Volkwin Marg empfiehlt Atlantropa – Weltbauen am Mittelmeer (Grosser&Stein)
Jan Assmann empfiehltLeo Tolstoi Krieg und Frieden (Hanser)
Luca Giuliani empfiehlt Stephen Greenblatt The Swerve. How the world became modern (Norton)
Karin Beier empfiehlt Fritz J. Raddatz Tagebücher (Rowohlt)
Friedrich Wilhelm Graf empfiehlt Jürgen Haber Habermas Zur Verfassung Europas (Suhrkamp)
Joseph Vogl empfiehlt Jacques Sapir Les trous noirs… (Albin Michel)
Rüdigedr Safranski empfiehlt Martin Mosebach Als das Reisen noch geholfen hat (Hanser)
Mathias Modica empfiehlt Mark Greif Bluescreen (Suhrkamp)
Chris Dercon empfiehlt Winfried Nerdinger Die Weisheit baut sich ein Haus (Prestel)
Hanns Zischler empfiehlt Thomas Harlan Veit (Rowohlt)
Julia Franck empfiehlt Ágota Kristóf Das große Heft (Piper)
Jan Peter Bremer empfiehlt Michael Lentz Textleben (S. Fischer)
Andres Veil empfiehlt Doppelleben (Eichborn – Andere Bibliothek, von 2010)
Christoph Möllers empfiehlt Joseph Vogl Das Gespenst des Kapitals (diaphanes)
Michael Krüger holt mal wieder ein wenig aus und empfiehlt ein paar Titel mehr: Joseph Vogl Das Gespenst des Kapitals (diaphanes), Jürgen Habermas Zur Verfassung Europas (Suhrkamp), Willibald Sauerländer Der katholische Rubens (C.H. Beck), Fredrik Sjöberg Der Rosinenkönig (Galiani), Navid Kermani Dein Name (Hanser).
Herfried Münkler empfiehlt Peter Englund Schönheit und Schrecken (Rowohlt. Berlin)
Peter Handke empfiehlt Florjan Lipus Bostjans Flug (Wieser)
Hans Joas empfiehlt Robert N. Bellah Religion in Human Evolution (Harvard University Press)
Thomas Ostermeier empfiehlt Götz Aly Warum die Deutschen? Warum die Juden? (S. Fischer)
Ulrich Beck empfiehlt Branko Milanovic The Haves and the Have-Nots (Basic Books)
Wolfgang Kemp empfiehlt Edmund de Waal Der Hase mit den Bernsteinaugen (Zsolnay)
Nicht in der SZ, aber uns: die aktuellen Lesetipps der Redaktion: [mehr…]