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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Solidarität mit Ai Weiwei

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Immer können wollen müssen“: „Gewitzt und dialektisch durchtrieben“ zeigt Svenja Flaßpöhler] daß Wir Genußarbeiter sind: Über Zwang in der Leistungsgesellschaft (DVA).

Perry-Rhodan-Autor H.G. Francis ist tot.

Die Top-Ten im Gartenbücher-Herbst stellt Ina Sperl vor.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Neue Studien zu alten Sensationsfällen: Hermann Lange Recht und Macht. Politische Streitigkeiten im Spätmittelalter (Vittorio Klostrermann).

Nach dem hochgelobten zweiten Roman erscheint jetzt sein Debüt auf Deutsch: Gerard Donovan Ein bitterkalter Nachmittag (Luchterhand).

Annotationen
Emma Rothsc hild] The Inner Life Of Empires (Princeton University Press)

Daniel Hedinger Im Wettstreit mit dem Westen (Campus).

Lobrede von Hubert Spiegel auf Günter Kunert).

Neue Wirtschaftsbücher
Wolfgang Ockenfels Was kommt nach dem Kapitalismus? (Sankt Ulrich).

Thierry Favre Eisenbahnplakate (Hirmer)

Carsten Knop Big Apple. Das Vermächtnis des Steve Jobs (Frankfurter Allgemeine Buch).

Süddeutsche Zeitung

„Das diktierte Drehbuch“: In Gerron verwandelt Charles Lewinsky den Schauspieler und Regisseur Kurt Gerron in eine Romanfigur, mit einigen Innenansichten, die er den Figuren einfach zuschreibt.

„Von der aggressiven Abgrenzung zur Ökumene“: Über die Gräben der Rechtgläubigkeit: Christian Volkmar zeigt in seinem Buch Protestanten. Das Werden eines Integrationsbegriffs der Frühen Neuzeit bei [Mohr Siebeck, wie der Begriff „Protestant“ entstand.

„Die Poesie und der Eisblock“: Der Dichter Jan Wagner schreibt in Die Sandale der Propheten über den Aufschwung der Lyrik.

Die Redaktion kann auch italienisch: Pietro C. Marani schreibt über Leonardos „Nackte Mona Lisa“ in seinem Buch Buch Le calze rosa di Salai bei Skira editore und titelt „Poetische Expertise“

Marlene Bach erhält den Kempowski-Literaturpreis.

Die Welt

Weil man ihm sonst nicht an den Karren fahren kann, hängen ihm die chinesischen Behörden einen Steuerprozeß an: Einen Millionenbetrag soll Ai Weiwei nachzahlen. 13.000 Chinesen schicken schickem jetzt Geld – weil er für sie alle etwas getan habe. Die kommunistischen Behörden, die ja sonst das Wort Solidarität gern im Maul herumtragen, sind wenig amused.

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