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Nimbus stellte Cassirer-Großedition in Berlin vor

v.l.: Bernhard Echte und Walter Feilchenfeldt,
Barbara Catoir

Der Nimbus Verlag aus Wädenswil am Zürichsee hat die ersten beiden Bände der auf fünf Bände angelegten Publikation zum Kunstsalon Cassirer, in der Villa Grisebach der versammelten Hauptstadtpresse präsentiert. Die beiden Herausgeber Bernhard Echte und Walter Feilchenfeldt stellten die Edition den Journalisten vor.

Die Bücher (1252 Seiten, 29,7×21 cm, 1050 Abbildungen, Leinen mit Schutzumschlag, Doppelband im Schuber, Euro 98.00 / CHF 128.00) sind derzeit im Druck und werden ab 20. Mai in Deutschland lieferbar sein. Titel des Werkes Kunstsalon Cassirer. Die Ausstellungen 1898-1905. Teil 1: präsentiert Das Beste aus aller Welt zeigen (1898–1901), Teil 2: Man steht da und staunt (1901–1905).

Im Herbst 1898 gegründet, verlieh Cassirers Galerie dem Kunstleben Berlins binnen kurzem eine völlig neue Dimension. Schon die erste Ausstellung brachte Spitzenwerke von Edgar Degas, gefolgt von Bildern Monets, Pissarros und Renoirs. Der zweite Jahrgang startete im Herbst 1899 mit der Präsentation von Manets «Déjeuner sur l‘herbe», jenem berühmten ersten Fanfarenruf der Moderne.

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