Heute hat sich Eugen Emmerling in der FAZ (Rhein-Main-Zeitung) mit dem Vorschlag für ein Lesefest währen der Frankfurter Buchmesse zu Wort gemeldet. Das Besondere daran: Der Vorschlag kommt von einem Mann, der sich auskennt.
Er war lange Pressesprecher der Frankfurter Buchmesse. Und auch heute hat sein Wort wieder Gewicht: Er ist inzwischen Stv. Vorsitzender im SPD Unterbezirk Frankfurt am Main. Sein Argument für ein Lesefest nach dem Vorbild von „Leipzig liest“: „Die Buchmesse, die auf dem Messegelände separiert stattfindet, sollte auch in der Stadt wahrgenommen und mitgefeiert werden.“