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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und hat es Troia wirklich nie gegeben?

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Troja hat es nie gegeben“ – neue Argumente zu einer alten Debatte legt Frank Kolb in Tatort Troia (Schöningh) vor.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Zu viel Strategie verdirbt die Partie“: Urs Richle macht in seinem Roman Das taube Herz (Knaus) einen historischen Schachcomputer zur Hauptfigur.

Betörend filigrane Erinnerungen: Nora Langes Kindheitshefte sind bei (Lilienfeld) erschienen.

Annotationen
Philipp Meyer Rost (Klett-Cotta), Paul Celan, Gustav Chomed Ich brauche Deine Briefe (Suhrkamp) und David Benioff Alles auf Anfang (Blessing).

Die Welt

Warum hat Herbert Marcuse im Kalten Krieg für den amerikanischen Geheimdienst gearbeitet? fragt Richard Herzinger.

Michael Borgstede über die eben zufällig in Israel entdeckten Fallada-Briefe an Carl Ehrenstein.

Süddeutsche Zeitung

Die neuen Kleist-Biographien von Günter Blamberger (S. Fischer) und Peter Michalzik (Propyläen) erzählen, wie der Dichter den Kampf um die eigene Zukunft verlor.

Neue Zürcher Zeitung

„Paris hat viel Kredit verloren“: Und nicht nur Paris, wenn sich die EU nicht besinnt: Olivier Roy mahnt, die arabischen Revolutionen als Chance zu sehen, bei Siedler erschien zuletzt Heilige Einfalt.

„Rückkehr aus der Totenwelt“: Catalin Dorian Florescu entwirft in seinem Roman Jacob beschließt zu lieben das bewegende Panorama einer Familie, C. H. Beck

„Liechtensteins doppelte Bedrohung“: Peter Geigers umfassende Aufarbeitung der Weltkriegszeit 1939 bis 1945 zeigt Liechtensteins schwierige Lage zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und die nazifreundlichen Anfechtungen im Innern in Kriegszeit. Liechtenstein 1939–1945, Chronos

„Integrationswege von Muslimen in der Schweiz“: Der Sammelband Muslime in der Schweiz (Seismo) zeigt, wie Muslime in der schweizerischen Gesellschaft ihre Identität und ihren Weg bestimmen. Die Integration verläuft nicht linear

„Die Krönung?“: Nietzsches Kritik der Menschenwürde analysiert Stefan Lorenz Sorgner in Menschenwürde nach Nietzsche. Die Geschichte eines Begriffs, Wissenschaftliche Buchgesellschaft

„Diskret und perfid“: Antisemitismus nach dem Krieg in: Zsolt Keller, Abwehr und Aufklärung. Antisemitismus in der Nachkriegszeit und der Schweizerische Israelitische Gemeindebund, Chronos.

Anotiert wird unter der Überschrift:
> „Der Weg zum Stimmen“: Elisabeth Joris und Renate Wegmüller (Hrsg.): Kurze Geschichte des Frauenstimmrechts in Quellen, eFeF-Verlag
> „Neue Parkanlagen und Feiräume in Basel“: Friederike Meinhardt und Robert Zeller: Basel. Ein Begleiter zu neuer Landschaftsarchitektur, Callwey
> „Wilhelm Tell, reloaded“: Brigitte Möckel: Wilhelm Tell. Die ersten Eidgenossen, Bd. 1, Projekte-Verlag Cornelius

DIE ZEIT

Ein Nachtrag zum +++Vorgeblättert+++ gestern: Die Anzeigenabteilung bildet auf Seite 58 alle Titel zum Preis der Leipziger Buchmesse ab [mehr…].

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