Ab sofort startet Springer seine neue Produktlinie SpringerBriefs. Diese fachgebietsbezogenen Buchtitel liefern in kompakter Form auf 50-125 Seiten neueste Erkenntnisse aus wissenschaftlicher Forschung und Praxis.
SpringerBriefs-Bände soll es als gedruckte Ausgabe oder als eBook geben. Die einzelnen Titel von SpringerBriefs decken ein weites Spektrum an Fach- und Forschungsliteratur ab, unter anderem aus den Bereichen Management, Computerwissenschaft, Geistes- und Sozialwissenschaften, Life Sciences, Mathematik oder Physik. Diese Kompakttitel thematisieren neue technologische Entwicklungen, eine Kurzfassung zu einem aktuellen Trendthema, eine vertiefende Fallstudie oder eine Grundlagendarstellung für Studierende in einem bestimmten Fachgebiet.

die Reihe aussehen.
„Beratende Expertengremien aus den unterschiedlichen Fachgebieten und Kooperationen mit wissenschaftlichen Fachgesellschaften stehen für gesichertes Fachwissen auf höchstem Niveau“, sagt Paul Manning, Executive Vice President Computer Science bei Springer. Durch standardisierte und beschleunigte interne Verlagsabläufe können die Buchtitel wesentlich schneller als sonst veröffentlicht werden. So können die Autoren davon ausgehen, dass Ihre Manuskripte schneller den Weg auf den Wissensmarkt finden. Die ersten Titel aus der Reihe erscheinen im November und Dezember.
Alle Titel von SpringerBriefs werden Bestandteil der Springer eBook-Pakete und sind so weltweit in Bibliotheken und Forschungseinrichtungen über die Internet-Plattform SpringerLink verfügbar.
Sie können jedoch auch über Springers Vertriebspartner als gedrucktes Buch oder als eBook für etwa 40-50 Euro gekauft werden. Noch günstiger können SpringerBriefs-Titel als sogenannte MyCopy-Ausgabe erworben werden. Diesen Print-on-Demand-Service gibt es ausschließlich für registrierte Bibliotheksbenutzer, sofern die jeweilige Bibliothek die Springer eBooks in ihrem Bestand hat.
„In dem Maße wie sich die wissenschaftliche Kommunikation weiter entwickelt, muss auch Springer mit seinen Produkten Schritt halten. Mit SpringerBriefs haben wir ein Publikationsforum geschaffen, bei dem wir wesentlich schneller in kleinen Einheiten produzieren können und gleichzeitig dabei den Qualitätsstandards unserer Autoren und Kunden entsprechen“, so Manning.