
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Rundschau
„Gekränkte Leberwurst spielen“: Günter Grass erzählt in Grimms Wörter (Steidl) Schnurren über die Grimms und die großen Tage. Judith von Sternburg: „Ein gemütliches Buch. Seinen Autor hört man manchmal schnurren vor Wohlbehagen.“
Die argentinische Bibliothek
Rodolfo Walsh Das Massaker von San Martin (Rotpunkt) und Diese Frau (Tartin editionen).
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Oliver Jungen über Douglas Coupland Generation a (Tropen/Klett-Cotta): „Überzuckerter Bienenstich“.
Emmanuel Bove Schuld (Lilienfeld): „Man ahnt, warum etwa Rilke und Beckett den Autor bewunderten“.
Louann Brizendine Das männliche Gehirn (HoCa); „Blondinenwitze übers männliche Geschlecht“.
Der Mann ohne Vornamen ist Tod: Der argentinische Schriftsteller Fogwill ist gestorben.
Die Welt
Nix für uns.
Süddeutsche Zeitung
Vier vorbildliche Bücher demonstrieren, wie sich eine Routine gewordene Gedenkkultur weiterentwickeln kann:
o Katarina Bader Jureks Erben (KiWi)
o Christian Meier Das gebot zu vergessen und die Unabweisbarkeit des Erinnerns (Siedler)
o Bettina Greiner Verdrängter Terror (Hamburger Edition)
o Dan Diner Zeitenschwelle (Pantheon)
Luxbooks bringt Gedichte von Rae Armantrout Narrativ.
Es ist vollbracht. Peter Matic hat Marcel Prousts Die wiedergefundene Zeit eingelesen. Beim Hörverlag auf 15 CDs.







