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Bücher und Autoren in der ZEIT, im Freitag und im Rheinischen Merkur von morgen – und: Wieviel „Schuld“ hat Ferdinand von Schirach?

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT, im Freitag und im Rheinischen Merkur besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„Wanja kehrt heim. Wassili Grossmans letzte Erzählung über Verrat, Freiheit und Schuld ist ein großes Vermächtnis: Alles fließt (Ullstein). Von Marie Schmidt.

„Reaktionär & Chamäleon: Italien, Italien! Die Schriftsteller Martin Mosebach und Ingo Schulze schreiben zwei Sehnsuchtsbücher, die unterschiedlicher kaum sein könnten“ Von Helmut Böttiger.

Martin Mosebach Die schöne Gewohnheit zu leben. Eine italienische Reise und Ingo Schulze Orangen und Engel. Italienische Skizzen; mit Fotografien von Matthias Hoch (beide Berlin Verlag).

„Ins Labyrinth. Bernardo Carvalhos neuer Roman führt uns in eine Welt von Japanern in Brasilien“. Von Henry Thorau.

Bernardo Carvalho In São Paulo geht die Sonne unter (Luchterhand).

„Vergangenheitsillusion. Ulrike Jureit und Christian Schneider kritisieren die Kultur der Erinnerung an die NS-Zeit“. Von Richard Klein.

Ulrike Jureit/Christian Schneider Gefühlte Opfer. Illusionen der Vergangenheitsbewältigung (Klett-Cotta).

„Erst kommt das Schreckliche. Dann kommt das Heil. Warum die Vision des deutschen Geografen Petermann überzeugender wirkte als Theorie und Praxis zusammengenommen. Von Jens Jessen.

Philipp Felsch Wie August Petermann den Nordpol erfand (Luchterhand).

„Jetzt lieber nicht. Wer Ilse Aichingers Unglaubwürdige Reisen für Geschreibsel hält, irrt sehr“. Von Franz Schuh.

Ilse Aichinger Unglaubwürdige Reisen (Fischer TB).

„Täter wie wir. Wie schuldig ist Ferdinand von Schirach? Eine Begegnung – und eine Untersuchung seines neuen Buches“. Von Adam Soboczynski.

Ferdinand von Schirach Schuld (Piper).

DIE ZEIT rät zu:
Unbedingte Universitäten
Bd 1: Was ist Universität?, Bd 2: Was passiert?, (diaphanes)

Rheinischer Merkur

„Die Sonne bringt es an den Tag. Fast alle Helden des Bestsellerautors Bernhard Schlink sind in Selbsttäuschungen verstrickt. Auch in seinem neuen Buch „Sommerlügen“ erweist sich der Schriftsteller als Wahrheitssucher“: – Bernhard Schlink Sommerlügen (Diogenes).

„Mein Feind, der Pirat. Daniel Heller-Roazen erklärt anschaulich, warum Freibeuter nicht nur militärisch, sondern auch rechtlich und politisch schwer zu bekämpfen sind“: – Daniel Heller-Roazen Der Feind aller (S.Fischer).

„Annas Wut. Mira Magén hat ein kitschfreies Werk über kindliche Unschuld und Verantwortung geschrieben“: – Mira Magén Die Zeit wird es zeigen (dtv).

„Egozentrischer Freiheitskämpfer. Reinhold Vetter legt eine faktenreiche und lesenswerte Biografie Lech Walesas vor“: – Reinhold Vetter Polens eigensinniger Held (Berliner Wissenschafts-Verlag).

„Der Traum von Freiheit endete in der Stasihaft. Ostdeutsche erzählen dicht und bewegend, wie ihre Flucht in den Westen scheiterte“: – Dorothea Ebert, Michael Proksch Und plötzlich waren wir Verbrecher (dtv).

Annotationen
Walter Wittmann Staatsbankrott (Orell Füssli), Arnd Bauerkämper, Elise Julien Durchhalten! Krieg und Gesellschaft im Vergleich 1914 – 1918 (Vandenhoeck & Ruprecht) und Gérard de Cortanze, James Rudnick Paul Austers New York (Gerstenberg).

Der Freitag

Annett Gröschner „ Ein einziger großer Gesang. Mikis Theodorakis hat viel mehr als die Musik zu Alexis Sorbas komponiert. Ein Bildband ehrt den 85-jährigen Griechen: http://www.freitag.de/kultur/1030-ein-einziger-gro-er-gesang:
Mikis Theodorakis Ein Leben in Bildern (Schott Musik).

Michael Angele: „Das Rauschen der Schönheit. Über einen neuen Band mit Ostseegedichten“: linkl(http://www.freitag.de/kultur/1030-das-rauschender-sch-nheit):
Ron Winkler Die Schönheit ein deutliches Rauschen (Edition Wörtersee der Connewitzer Verlagsbuchhandlung).

Magnus Klaue „Noch bei Trost? So manch ein Geisteswissenschaftler arbeitet als Trauerredner, ein guter Schriftsteller muss er dafür aber nicht sein: http://www.freitag.de/kultur/1030-noch-bei-trost

Alem Grabovac „Gegen das Gerede vom Ende des Buches. In herrlichem Ambiente zeigten Kleinverlage wie kookbooks und Matthes & Seitz, was in ihnen steckt“: http://www.freitag.de/kultur/1030-gegen-das-gerede-vom-ende-des-buches

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