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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Georg Lukács wäre heute 125 Jahre alt geworden

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Heute vor 125 Jahren wurde Gorg Lukács geboren. Einer der bedeutenden Philosophen des 20. Jahrhunderts – aber Rüdiger Dannemanns Einführung unter dem Titel Georg Lukács bei Junius gibt es nur noch antiquarisch. Wie das Meiste von Lukács auch.

Warum auch immer, Adolf Muschg war gegen die Veröffentlichung von Max Fischs Entwürfe zu einem dritten Tagebuch (Suhrkamp). Schade wäre es gewesen, wenn er sich durchgesetzt hätte. Hat er aber nicht.

„Kompakt, aber nicht ganz klischeefrei“: Uwe A. Oster Preußen. Geschichte eines Königreichs (Piper), meint Harry Nutt.

Annotationen
Isabel Rohner Spuren ins Jetzt. Hedwig Dohm – Eine Biographie (Ulrike Helmer Verlag) und Jon Green Margos Spuren (Hanser).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Marcel Reich-Ranicki bekommt die Börne-Medaille für sein Lebenswerk.

„Protokoll einer Zerrüttung“: Josh Weil Herdentiere (DuMont).

Boualem Sansal hat mit Das Dorf des Deutschen – oder Das Tagebuch der Brüder Schiller (Merlin) einen Roman über einen SS-Mann in Algerien geschrieben.

„Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur“: Michael de Ridder Wie wollen wir sterben (DVA).

Im Technik-Teil ein ausführlicher iPad-Testbericht. Eigentlich sehr positiv, aber „wir meinen, dass es sich Apple zu einfach gemacht hat und viele Chancen vertan hat“, so Michael Spehr. Die Fans, lieber Herr Spehr, sollen doch auch Geld fürs Nachfolgemodell ausgeben…

Die Welt

„Bestseller für den besseren Menschen“: Annie Leonard The Story of Stuff (Econ). – Weiter nichts.

Süddeutsche Zeitung

György Konrád im Interview über den Erdrutschsieg der Rechtspopulisten in Ungarn.

Shlomo Sand attackiert den Gründungsmythos von Israel: Die Erfindung des jüdischen Volkes (Propyläen): ein „Generalangriff auf das zionistische Nationalbewusstsein – in therapeutischer Absicht“, meint Rezensent Klaus Bringmann.

Burkhard Müller zum 70. von Jean-Marie Le Clézio.

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