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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Götterts Deutsch-Biografie im Visier

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Es war die Hölle“: Andreas Meier schreibt in Onkel J. (Suhrkamp) seine ganz eigene Heimatdichtung fort.

„Eine monumentale Bilanz zur Wirkungsgeschichte der Baukultur in Deutschland“: Werner Durth, Paul Sigel Baukultur. Spiegel gesellschaftlichen Wandels (Jovis-Verlag).

„Ein Handbuch zum Vermächtnis der Architektur der zwanziger Jahre“: Peter Bläsing Ein Vermächtnis in Gefahr (Langewiesche).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Neue Wirtschaftsbücher
Roger Farmer How the Economy Works (Oxford University Press) und Albrecht Müller Meinungsmache (Droemer Knaur).

Das iPad ist da – der nächste Hype auch. „Steht die Auferstehung ins Hightech-Paradies bevor?“, fragt Jordan Mejias.

„Unsere Sprache ist nicht die reine Unschuld:“ Karl-Heinz Göttert Deutsch. Biografie einer Sprache (Ullstein). – Leider zuviele Fehler drin, findet Rezensent Hans-Martin Gauger. und führt ein paar richtige Klöpse an.

Andreas Platthaus rezensiert Elisabeth Hinrichs, Aileen Ittner, Daniel Rother XX – Die SS-Rune als Sonderzeichen auf Schreibmaschinen (Institut für Buchkunst der HGB). Klingt mehr als spannend.

Annotatationen
Susann Páztor Ein fabelhafter Lügner (KiWi) und Margrit Schriber Die hässlichste Frau der Welt (Nagel & Kimche).

Die Welt

Ein Interview mit Karl-Heinz Göttert eröffnet das Feuilleton – kein Wort von dem, was wir in der FAZ gelesen haben.

Wieland Freund über „Infinite Jest. Ein Roman, wie fürs iPad gemacht.“ Na dann viel Spaß!

Peer Meter und Barbara Yelin haben in Gift die Taten den Seirenmörderin Gesche Gottfried als Comic erzählt (Reprodukt).

Jetzt werden sie aber albern, die Chinesen: Lassen Bob Dylan nicht auftreten. Ist ja noch viel affiger als weiland in der DDR.

„Trotz Daniel Kehlmann: Krise beim Pariser Buchsalon“ – nur 190.000 Besucher waren da (das ist ein Rückgang von 7 Prozent).

Süddeutsche Zeitung

Das Verlieren von Filmscripts, vor allem wenn sie hochgeheim sind, scheint Konjunktur zu haben. Man kann sich zwar nicht so recht vorstellen, WIE schusselig mein sein muss, um sowas hinzukriegen. Aber es geht. Immer öfter. Jetzt hat eine englische Filmcrew ein Harry-Potter-Skript verschlampt, das in einem Pub aufgetaucht ist.. Wird uns jetzt klarer, wie solche Dinge verlorengehen?

Simon Winder, Cheflektor des Penguin-Verlags, hat ein Buch über Deutschland geschrieben: Germany, oh Germany (Rowohlt Berlin).

Kristina Maidt-Zinke über Julia Blesken Ich bin ein Rudel Wölfe (Jung und Jung) und

Cara Wuchold über Eleanor Catton Die Anatomie des Erwachens (Arche).

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