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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und in der SZ eine große Beilage Kinder- und Jugendbuch

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Nein, bitte nicht noch mal den Axolotl.“ So beginnt Peter Michalzik seinen „Nachtrag zur Hegemann-Debatte“. Hätte er diesen seinen ersten Satz nur mal beherzigt, hätte er sich die insgesamt zwei Spalten des Artikels auch sparen können.

Julia Kospach rezensiert Anna Migutsch Wenn du wiederkommst (Luchterhand).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Das Herz hängt in der Toilettenschüssel“: Wolfgang Schneider über Jakob Heins Liebe ist ein hormonell bedingter Zustand (Piper).

Der Verleger Stefan Weidle mit einer Antwort auf Ulf Erdmann Zieglers „Gegenkonzern“-Artikel: „Konzernverlage brauchen die neue Großbuchhandlung nicht“: Die Konzernverlage sind so fest mit den Buchhandelsketten verbandelt, dass sie diesen keine neue Konkurrenz
wünschen. Schließlich hat man nicht umsonst für jede der Ketten einen eigenen Key Account Manager eingestellt, der den Kontakt hält und die Präsenz der eigenen Titel in den Geschäften überprüft. Nein, der einzige Weg ist, den unabhängigen Buchhandel zu stärken. Nur diese Buchhandlungen sind noch frei zu bestellen, was sie interessiert, und nicht, was man ihnen aus der Zentrale vorgibt.“

Gail Jones vergräbt sich in Perdita (Edition Nautilus) in Australiens Geschichte.

Annotationen
Nina Jäckle] Nai oder was wie so ist (Klöpfer & Meyer), Walter Hinderer Schiller und kein Ende (Königshausen + Neumann) und Qiu Xiaolong Das Tor zur Roten Gasse (dtv).

Neue Sachbücher
Necla Kelek Himmelsreise (KiWi) und Tidiane N’Diaye Der verschleierte Völkermord (Rowohlt).

Die Welt

Wieland Freund über die angekündigte neue Stephenie Meyer. – Sonst nichts.

Süddeutsche Zeitung

Tobias Lehmkuhl über Javier MaríasDein Gesicht morgen. 3. Gift und Schatten und Abschied (Klett-Cotta).

Bruce Weber Cartier I Love You (TeNeues).

“Die Genies aus Budapest”: Kati Marton Die Flucht der Genies (Die Andere Bibliothek / Eichborn).

Hunter S. Thompson Rum Diary (Blumenbar) – wiederaufgelegt wegen eines Nachwortes von Johnny Depp.

Kinder- und Jugendbuch

Davide Calì, Sonja Bougaeve Wanda Walfisch, dick und rund (Atlantis)

Stephan Knösel Echte Cowboys (Beltz & Gelberg)

Eduardo Galeano Geschichte von der Auferstehung des Papageis (Bajazzo)

Otfried Preußler Ich bin ein Geschichtenerzähler (Thienemann)

Megan Mc Cafferty Erste Male (Carlsen)

Jan de Leeuw Schrödinger, Dr. Linda und eine Leiche im Kühlhaus (Gerstenberg)

Cory Doctorow Little Brother (Rowohlt)

Ingelin Røssland Und ich dachte, ich wäre anders (Hanser)

Roddy Doyle Wildnis (cbj)

Silke Lambeck Die wilde Farm (Bloomsbury)

Hanna Johansen Wenn ich ein Vöglein wär (Hanser)

Judy Blume Luis und Amanda. Spinnenkackesuppe und der erste Halbgeburtstag der Weltgeschichte (Tulipan)

Saskia Hula, Ulrike Möltgen Bei 3 auf den Bäumen (Sauerländer)

Reinhard Osteroth Deutschland (Gerstenberg)

Will Gatti Diebe! (Beltz & Gelberg)

Marie-Aude Murail Simpel (Hörcompany)

Ursula Poznanski Erebos (Loewe)

Constanze Spengler Hund und Katze (Hinstorff)

Barry Jonsberg Ein knochenharter Job oder Wie ich half, Gott zu retten (Oetinger Audio)

Jan Sinoen (Mamas Liebling} ([Ravensburger)

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