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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und „Warum die Zukunft uns noch braucht“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Warum die Zukunft uns noch braucht“: Das Blatt drückt Auszüge aus dem aufrüttelnden Buch (noch nicht auf Deutsch zu haben) von Internet Pionier Jaron Janir| (s. „Umgeblättert“ von gestern).

„Fragen an einen Hasen“ – die Diskussion um die Memoiren von [Claude Lanzman , ein „epochales Meisterwerk“,geht weiter, Nils Minkmar findet das wohl zu recht „peinlich“.

„Krämpfe und Kämpfe“: Julia Encke ziemlich kritisch über das neue Buch von Siri Hustvedt und die Geschichte ihrer Nerven in Die zitternde Frau (Rowohlt) .

Kleine Meinung noch: Der Tourist von Olen Steinhauer bei Heyne sei genau der richtige Thriller für lange Flüge, aber auch nicht mehr. (Das ist doch immerhin was.)

Welt am Sonntag

„Eine schwierige Geliebte“: Es sind unveröffentlichte Briefe von Ruth Berlau an Bertolt Brecht} aufgetaucht. [Jürgen Hillesheim wertet diesen „spektakulären Fund“ aus.

„Ws droht ein Überlebenskampf“: Matthias Wulff im Interview mit Jeremy Riffkin, dessen neues Buch Die empathische Zivilisation morgen bei Campus erscheint.

„Andre Länder, andere Gesten“: Im Bierke Verlag ist Versteh mich nicht falsch erschienen, in dem die „Gesten weltweit“ erklärt werden Mit verblüffenden Erkenntnissen: wie die abgedruckten Fotos zeigen, geht das ganz schnell, sich misszuverstehen.,

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