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Internationaler Literaturpreis: Festrede von Ilja Trojanow

Ilja Trojanow

Heute Abend erhält der peruanische Schriftsteller Daniel Alarcón für seinen Debütroman Lost City Radio (Wagenbach Verlag) den Internationale Literaturpreis vom Berliner Haus der Kulturen der Welt [mehr…]. Der neue Preis geht an Alarcón und seine Übersetzerin Friederike Meltendorf. Der TAGESSPIEGEL druckt heute die Festrede von Ilija Trojanow ab.

Unter dem Titel „Das Ende der Einäugigkeit“ spricht Trojanow über Heimat und Exil und über die Weltliteratur des 21. Jahrhunderts, die durch den neuen Literaturpreis eine überfällige alljährliche Würdigung erfahre. „Vergleicht man die Longlist und Shortlist dieses Preises mit anderen Auswahllisten, seien es jene des deutschen Buchpreises, des Booker Prize oder des Prix Goncourt, wirken die Konkurrenten brav und altbacken. Kein Wunder: Immerhin wurden bei diesem Auswahlverfahren Werke von Autoren aus 53 Ursprungsländern, übersetzt aus 33 Sprachen, gesichtet. Und Vielfalt ist seit eh und je Garant für Qualität.“

Die vollständige Rede unter www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/Ilija-Trojanow-Literaturpreis;art138,2912041

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