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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Hildegard von Bingen kommt ins Kino

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Großes Interview mit Terésia Mora über „den fragilen Narzissmus der IT-Branche und den schwejkschen Helden ihre neuen Romans“ Der einzige Mann auf dem Kontinent (Luchterhand) – Anja Hirsch und Ulrich Rüdenauer; Maike Albath rezensiert das Buch.

Das Buch wird uns sicher auch ereilen: Valéry Giscard d’Estaings Erinnerungen, die gerade in Frankfurt Furore machen: „Der alte Mann und die Mär“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Sandra Richter bespricht Angeles Mastrettas Erzählungen Ehemänner! (Suhrkamp).

Neue Sachbücher
Georg Brunold Nichts als die Welt (Galiani)

Annotationen
Thomas Oberender Leben auf Probe (Hanser) und Thomas Hecken Pop. Geschichte eines Konzepts (Transcript).

Die Welt

Hildegard von Bingen im Kino: Margarethe von Trotta hat ihr Leben verfilmt – Hanns-Georg Rodek hat die 67-jährige Regisseurin interviewt.

Süddeutsche Zeitung

Gottfried Knapp rezensiert Munio Weintraub und Amos Gitai]s Architektur und Film in Isreal (Edition Minerva)

Von Albert Speer & Partner gibt’s Ein Manifest für nachhaltige Stadtplanung (Prestel).

Thomas Steinfeld rezensiert Lichtjahre entfernt von Rainer Merkel (S. Fischer).

Neue Zürcher Zeitung

Ludger Lütkehaus fand Feng Li: Ein vermeintlicher Herr (Ostasien Verlag) „kurzweilig und subtil-komisch“.

Bernd Roecks Ketzer, Künstler und Dämonen. Die Welten des Goldschmieds David Altenstetter. Eine Geschichte aus der Renaissance (C. H. Beck) hat Caroline Schnyder gelesen.

Ilma Rakusa| hat sich auf die Reise an ihren Geburtsort gemacht. „Ein Buch der Unruhe“ ist Mehr Meer. Erinnerungspassagen ([Literaturverlag Droschl) für Beatrix Langner geworden.

Felix Philipp Ingold freut sich über von Jandl weg auf Jandl zu. 47 Begegnungen und Überlegungen, herausgegeben von Reinhard Urbach im Czernin-Verlag. Eine „poetische Festschrift“ sei das.

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