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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von WAMS und FAS – und die Briefe Hilde Domins an ihren Mann: „Wunderbar und ergreifend“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Welt am Sonntag

Das Unglück in Nachterstedt ist nur eine von zahlreichen Katastrophen, die im Zusammenhang mit dem Bergbau stehen. Hansjörg Küster hat erst kürzlich bei C. H. Beck Schöne Aussichten: Kleine Geschichte der Landschaft herausgebracht und bietet heute in der WAMS einen kleinen Abriss über die Kulturgeschichte des Bergbaus.

„Zu allgemein geraten“ ist Marc Beises Buch Die Ausplünderung der Mittelschicht bei der DVA, findet Sebastian Siegloch.

Eine Auswahl der neu in den Duden aufgenommenen Begriffe eröffnet den Kulturteil der heutigen Ausgabe.

Eckhard Fuhr über Inge JensUnvollständige Erinnerungen bei Rowohlt.

„Die Kunst der Welt- und Alltagsbeschreibung“: Thomas Schmid hat Henning AhrensProvinzlexikon bei Knaus gelesen.

Sebastian Horsley meint, auch Christus sei ein Dandy gewesen. Das behauptet er zumindest im Gespräch mit Harald Peters. Sein Dandy in der Unterwelt ist bei Blumenbar erschienen.

Nicht die ersten Memoiren von Chris Howland: Yes, Sir! Aus dem Blickwinkel eines englischen Gastarbeiters, Kindler. Vom Rezensenten Arne Willander erfährt der Leser, Howland lasse durchblicken, es könnten auch noch weitere folgen – aus „pekuniären Gründen“.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Die Schauspielerin Anna Wiazemsky erzählt in dem autobiographischen Roman Jeune fillevon ihrer Zeit mit Robert Bresson, für den sie das erste Mal vor der Kamera stand (C. H. Beck). Während der Dreharbeiten lernte sie auch ihren späteren Mann Jean-Luc Godard kennen.

Aus „Wut und Verzweiflung“ hat Hilde Domin begonnen zu dichten. Volker Weidermann hat Eine Liebe im Exil. Briefe an Erwin Walter Palm aus den Jahren 1931-1959 gelesen (S. Fischer): „Wunderbar und ergreifend“, findet er sie.

Der Geologe Michael Welland hat sich ganz dem Sand verschrieben. „Je genauer man hinsieht, desto rätselhafter wird alles“, weiß er und hat bei Oxford University Press Sand – A Journey Through Schience and the Imagination herausgebracht.

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