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Alle Bücher aus der ZEIT von morgen – und eine Hommage an Hilde Domin

Hier finden Sie die Bücher, die morgen im Literaturteil der ZEIT besprochen werden. So bekommen Sie heute einen Überblick, was der Kunde morgen sucht – oder Sie auf den Büchertisch legen wollen. Und Sie können jetzt noch bestellen.

„Ja, es war wunderbar“: Klaus Harprecht berichtet über die unvollständigen Erinnerungen von Inge Jens an der Seite des Rhetorikprofessors (Rowohlt).

Das Gedicht kommt dieses Mal von Franz Hodjak aus Die Faszination eines Tages, den es nicht gibt, Verlag Ralf Liebe

Unter „Wir raten zu“ wird empfohlen: Karl Philipp Moritz: Die Signatur des Schönen
und andere Schriften zur Begründung der Autonomieästhetik
; hrsg. v. Stefan Ripplinger, Philo Fine Arts unter der Überschrift „Der ganze Mensch“

„Magische Gebrauchsgegenstände“, sind Gedichte für Hilde Domin. Die verteidigte das Gedicht gegen seine Grabredner. Neue Bücher zu Ehren der großen Poetin stellt Ulla Hahn vor:
> Hilde Domin: Sämtliche Gedichte, Hrsg. von Nikola Herweg und Melanie Reinhold, Fischer Verlag
> Hilde Domin: Die Liebe im Exil, Briefe an Erwin Walter Palm aus den Jahren 1931–1959, hrsg. von Jan Bürger und Frank Druffner unter Mitarbeit von Melanie Reinhold, Fischer Verlag,
> Marion Tauschwitz: Dass ich sein kann, wie ich bin, Hilde Domin. Die Biografie Palmyra Verlag

„Zur Sicherheit“: Eckart Conze sucht den roten Faden einer Politikgeschichte der Bundesrepublik, so Hans-Ulrich Wehler in Die Suche nach Sicherheit. Eine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis in die Gegenwart, Siedler Verlag

Sie fühlten sich königlich und ließen morden: Die Kollektivbiografie von Markus Roth mit dem Titel Herrenmenschen. Die deutschen Kreishauptleute im besetzten Polen – Karrierewege, Herrschaftspraxis und Nachgeschichte im Wallstein Verlag stellt Kreishauptleute im besetzten Polen vor, so Thomas Sandkühler unter „Dafür hat man seine SS“

„Empatisch exakt“: Fritz Breithaupt fragt in Kulturen der Empathie (Suhrkamp ), was Mitgefühl in den Wissenschaften bedeutet.

Wählerisch, intelligent, schön: Mit seinem Buch gelinge dem Schriftsteller Florian Werner die Ehrenrettung des Rindviehs, so Urs Willmann über Die Kuh – Leben, Werk und Wirkung, Nagel & Kimche unter „Jene schwebende Ruhe“

Vergessen, verschwunden, vorbei: Maria Beig und Christine Zuppinger erzählen in Ein Lebensweg vom Leben der Bäuerinnen, das Europa geprägt hat, so Wilhelm Trapp über den Titel bei Klöpfer & Meyer

Außerdem: Christine Zuppinger: Schwalbennester. Zwei ledige Bäuerinnen erzählen, Steidl

„Latex im Rind“ Diese Erzählung von Liebe und Tod Christian Pernath unter dem Titel Ein Morgen wie jeder andere „braucht einen walförmigen Tierarzt“

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