
Hier finden Sie die Bücher, die morgen im Literaturteil der ZEIT besprochen werden. So bekommen Sie heute einen Überblick, was der Kunde morgen sucht – oder Sie auf den Büchertisch legen wollen. Und Sie können jetzt noch bestellen.
Unter „Blamables Geschwätz“ rezensiert Fritz J. Raddatz Zwölf Jahre von Joel Agee (Hanser), in dem sich der amerikanische Autor sich an seine Jugend in der Upperclass der DDR erinnert.
„Nachrichten aus Schnürpflingen“ bietet Thomas Kapielski in Mischwald bei Suhrkamp und Wilhelm Trapp findet, dass Kapielski „der heiterste und zuversichtlichste Sudelbuchschreiber unserer Zeit“ ist.
Unter „Ortskunde“ kommt ein Buch aus der Urs Engeler Edition zur Sprache: „Eine kleine Geosophie“
Der beste Roman von Fred Vargas sei jetzt erschienen, heißt es über Der verbotene Ort aus dem Aufbau Verlag.
Ein „schillernder Roman über die Verstrickungen eines deutschen Diplomaten“ sei Nora Bossongs Roman Webers Protokoll aus der Frankfurter Verlagsanstalt, so Wend Kässens und titelt „Eine Personenkontrolle“.
„X-mal Deutschland“: In Mit dem Kopf durch die Welt habe Nils Minkmar „eine feine, essayistische Momentaufnahme unserer Zeit gemacht“, so Haug von Kuenheim über das Buch aus dem Fischer Verlag.
Unter dem Titel „Der Mensch als Untertan“ berichtet Andreas Weber, dass in einem Archiv die aktuelle Naturphilosophie von Paul Feyerabend aufgetaucht sei und jetzt in einer Ausgabe beim Suhrkamp Verlag wieder verfügbar ist.
Das Gedicht Jungbrunnen der morgigen Ausgabe stammt von Marion Poschmann und ist der Zeitschrift für junge Literatur entnommen.
„Am dunklen Wasser“ geht es mit Peter Ackroyd entlang. Denn der britische Literaturhistoriker lädt in seinem Knaus-Buch Die Themse zu einer fulminanten Kulturexpedition entlang des englischen Flusses ein, weiß Susanne Mayer zu berichten.