Mal wieder viel Geschrei um nichts – zum Glück: Der Hermannslaufausrichter TSVE Bielefeld zieht seine Klage gegen den Pendragon Verlag zurück [mehr…].
Der Vorstand des Sportvereins sei, wie die „Neuen Westfälische“ meldet, vorgeprescht und hatte beim Landgericht Bielefeld beantragt, dem Bielefelder Verlag den Verkauf des Regional-Krimi Tödlicher Hermannslauf per einstweiliger Verfügung zu untersagen.
Nun ruderte er zurück: Per Fax ließ der Vereinsvorsitzende Günter Entgelmeier verbreiten: „Nachdem uns der Verlag und auch die Autorin nunmehr erklärt haben, dass der Hermannslauf nicht diskreditiert werden sollte, und auch die Öffentlichkeit, insbesondere die Läufer, eine Beeinträchtigung des Hermannslaufes nicht erkennen, werden wir die beantragte einstweilige Verfügung zurückziehen.“
Hätt’ man vorher mal ins Buch geguckt, hätt’ man sich sicher manches ersparen können…