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Diese Woche bei Eichborn: Wenn gesagt wird, wir „dümpeln“, dann dümpeln wir erfolgreich!“

Da hat sich wer wohl ein wenig geärgert: Am 8. Februar lasen wir in der FAZ (Felicitas von Lovenberg):

„Mit oder ohne Suhrkamp ist Frankfurt vom geistigen Bankrott weit entfernt, auch wenn die stolze Reihe kleiner, widerständiger Verlage gegen etwas Entgegenkommen der Stadt bestimmt nichts einzuwenden hätte. KD Wolff, mit seinem Haus Stroemfeld/Roter Stern nicht gerade auf Rosen gebettet, hat soeben eine sagenhafte Hölderlin-Ausgabe zum Abschluss gebracht. Im Bahnhofsviertel dümpelt Eichborn vor sich hin….“

Jetzt hat Eichborn mal aufgelistet, wie das Dümpeln des Hauses aussieht: Im Sachbuch: Jürgen Roth „Mafialand Deutschland“, erschienen zum 9. Februar, ist seit zwei Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste, diese Woche aktuell auf Platz 16 und – Roth ist diese Woche mit Platz 17 frisch auf der Focus Sachbuch-Bestsellerliste eingestiegen. Ebenso frisch auf der Focus-Sachbuch-Bestsellerliste ist Ludger Fischers „Kleines Lexikon der Küchenirrtümer“ auf Platz 21. In der Belletristik: Jan Costin Wagner steigt diesen Donnerstag auf der Buchreport-Bestsellerliste ein. „Im Winter der Löwen“ ist außerdem aktuell für den Monat März auf Platz 2 der KrimiWelt-Bestenliste von Welt, Arte und Nordwestradio. Auszeichnungen für Eichborn-Autoren diese Woche: Jenny Erpenbeck erhält für ihr bisheriges Werk, vor allem aber für den Roman „Heimsuchung“ den mit 15.000 Euro dotierten Preis der Litera Tour Nord, der von der VGH-Stiftung ausgelobt wird.

Außerdem erhält der Eichborn-Autor Stephan Law für „Warum die Kreter lügen, wenn sie die Wahrheit sagen und andere Abenteuer der Philosophie / Eine Einleitung zum Denken“ den mit 5000 Euro dotierten Mindelheimer Philosophiepreis.

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