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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen.

Frankfurter Rundschau

Sylvia Staude findet unter der Headline „Der lügende Detective“ , dass Tana French mit „Grabesgrün“ (Scherz) einen komplexen und klugen Krimi-Erstling vorgelegt hat (das ist übrigens auch die Meinung der BuchMarkt-Redaktion)

Peter Münder beschreibt „Die Freud Methode“ in Frank Göhres biographischem Roman „Mo“ über Friedrich Glauser (Pendragon)

Kurz wird gestreift: Dieter Borchmeyers „Nietzsche, Cosima, Wagner, Porträt einer Freundschaft“ (Insel) und das Kinderbuch „Der Spion aus dem Wrack“ von Alan McDonald (Beltz & Gelberg)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

In „Ich hatte keine Hoffnung, ihn lebend wiederzufinden“ werden Auszüge aus einem Briefwechsel im „literarischen Quartett“ Ingeborg Bachmann, Paul Celan, Max Frisch und Giséle Celan-Lestrange abgedruckt.

Kersten Knipp schreibt unter „Die Faust im Nacken“ über den chilenischen Literaten und Diplomaten Jorge Edwards und seinen Roman „Faustino“ (Wagenbach)

Heinrich Detering findet, dass Arthur van Schendel mit „Das Fregattenschiff Johanna Maria“ Manesse) „große Literatur“ ist.

Unter „Pferdestärken“ wird kurz Peter Adolphsens Roman „Das Herz des Urpferds“ empfohlen (Nagel & Kimche)und unter „Versexperten“ die zweite, unveränderte aber „bewährte“ Auflage von „Das deutsche Gedicht vom Mittelalter bis zur Gegenwart“ (S. Fischer)

„Mein ganzes Gehirn wie Bagdad“ steht über der Rezension d es Tagebuchs von Maximilian Dorner, der sein Leben mit Multipler Sklerose beschreibt („Mein Dämon ist mein Stubenhocker“ Zabert Sandmann)

Und Wolfgang Schuller findet: „Karl-Wilhelm Weeber hat in ‚Musen am Telephon‘ (Primus) genau hingesehen – unsere Alltagssprache ist durchsetzt von griechischen Wörtern“

Hermann Parzinger stellt fest: „Das Reallexikon der Germanischen Altertumskunde (DeGruyter) biete einen „faszinierenden Blick aufs Altertum“ und ist jetzt, da das gewaltige Werk abgeschlossen“ sei, auch „eine Fundgrube für interessierte Laien“.

Die Welt

Warten wir auf Morgen – da wird u.a. in der Beilage über Orlando Figes und sein großes Russland-Buch geschrieben – heute geht es u.a. um Google und die Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsbibliothek, siehe auch [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

Christoph Haas meint, dass Paul Trynka in „Iggy Pop“ (Rogner & Bernhard) „hinreißende Anekdoten“ erzählt

Dorion Weickmann stellt den voluminösen Bildband „In Bewegung“ vor, in dem John Neumeier „sich und sein Hamburger Ballett verewigt“ (Collection Rolf Heyne)

Jörg Magenau stellt unter „Der Skifahrer mit dem weißen Hintern“ den Debütroman „Das Revier der Amsel“ von Franziska Sperr (Fahrenheit) vor

Und „Eine Fleißarbeit“ sei Sandra Rührs Dissertation „Tondokumente von der Walze bis zum Hörbuch“ (Vandenhoek & Ruprecht)

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