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SpringerWienNewYork kommt mit „EJM – Europäisches Journal für Minderheitenfragen“ auf den Markt

Nach dem Willen des Verlages SpringerWienNewYork wird morgen die erste Ausgabe der Zeitschrift „Europäisches Journal für Minderheitenfragen“ erscheinen. Damit gibt der Verlag 47 Zeitschriften heraus und will damit seine Kompetenz im Bereich der Rechtswissenschaften in Österreich unterstreichen.

Der Schutz von Minderheiten sei eine Frage, die etwa ein Siebtel der Bevölkerung Europas direkt betreffe, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Und weiter: Es handele sich um eine Problemstellung, die auch in Europa über Krieg und Frieden entscheiden kann. „Europa hat sich dieses fast vergessenen Themas nach dem Ende seiner Teilung in den 1990er Jahren neu angenommen“, gibt das Unternehmen zu Bedenken.

EJM widmet sich thematisch den Fragen, die mit der Wahrung und Entwicklung der sprachlich-kulturellen Existenz und Identität der autochthonen bzw. traditionellen Minderheiten oder Volksgruppen in Europa verbunden sind.

EJM erscheint vierteljährlich, in den Publikationssprachen Deutsch oder Englisch, mit drei Rubriken: „Wissenschaftliche Beiträge“, „Chronik“ (Aktuelles, Informatives und Dokumentation) und „Rezensionen“.

Herausgeber des Journals sind Univ.-Prof. Dr. Christoph Pan, em. Univ.-Prof. DDr. Franz Matscher. Redakteurin des Journals ist Dr. Beate Sibylle Pfeil

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