Die Max-Planck-Gesellschaft und Springer haben sich einvernehmlich darauf verständigt, den Wissenschaftlern aller Max-Planck-Institute und Forschungsgruppen den Zugriff auf sämtliche Inhalte der Onlineplattform SpringerLink [mehr…] zu ermöglichen
Der Vertrag wurde nach intensiven Verhandlungen am 29. Januar unterzeichnet. „Der neue Vertrag wurde in seinem Umfang erheblich erweitert und trägt dem Umbruch in der Wissenschaftskommunikation wie auch der Rolle der Max-Planck-Gesellschaft Rechnung. Zugleich wird auch die Bedeutung von Springer als einem der führenden Wissenschaftsverlage hervorgehoben“, erläutert Kurt Mehlhorn, Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft
Die neue Vereinbarung beruht auf einer Verknüpfung des Subskriptionsmodells mit Open Access. Eine zweijährige Pilotphase soll klären, ob dieses Konzept ein tragfähiges Geschäftsmodell für das wissenschaftliche Publizieren ist.
„Während der Laufzeit des Vertrags werden Springer und die Max-Planck-Gesellschaft den Nutzen von Open Access für Autoren und Leser analysieren“, erläutert Peter Hendriks, President STM Publishing bei Springer.







