Kulturbotschafter Paul stand schon bereit, als heute in Berlin die erste Ausgabe des

neuen Kinderkulturmagazins KiKuMa vorgestellt wurde [mehr…]. Das 24 Seiten starke Magazin wird ab Montag in einer Auflage von 1,3 Millionen Exemplaren gratis Zeitungen wie der ZEIT, dem Tagesspiegel, der Neuen Ruhrzeitung, der Westfälischen Rundschau und dem Münchner Merkur beiliegen. Zusätzlich ist KiKuMa im Internet zu lesen.
Das Magazin richtet sich an Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Eltern sollen so aufgefordert werden, selbst zu Kulturvermittlern zu werden, betonte Verleger Stefan Lübbe, Vorstandssprecher der Ursula Lübbe Stiftung, die KiKuMa initiierte und herausgibt.

Birgit Lübbe mit ihrem Mann Stefan Lübbe
„Eltern sollen durch KiKuMa erfahren, welche Wege es gibt, Kinder ohne erhobenen Zeigefinger an Kunst, Kultur und Kulturen heranzuführen. Wenn wir über diesen Weg auch die erreichen können, für die die Schwelle zu Kunst und Kultur immer zu hoch liegt, dann haben wir viel geschafft.“ KiKuMa soll zunächst vier Mal jährlich erscheinen. Die Finanzierung sei für die ersten sechs Ausgaben gesichert, so Lübbe.
In der Titelgeschichte des ersten Heftes erzählt beispielsweise Klaus Maria Brandauer wie er sich auf seine Rollen vorbereitet, es wird verraten wie ein 12-Jähriger vor 2000 Jahren in Rom lebte und ob Musizieren schlau macht. Außerdem werden neue Bücher, Filme und Spiele präsentiert. Ein wichtiger Teil des Magazins ist auch der Kulturkalender, der sich im Internet fortsetzt und ständig aktualisiert wird.
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