Sie wurden gefoltert und landeten als Ketzer auf dem Scheiterhaufen, zerrieben

auf das Cover
zwischen weltlicher und kirchlicher Macht. Der ehemals reichste und mächtigste Ritterorden der Templer, wird heute auf einer großen Pressekonferenz im Vatikan, nach exakt 700 Jahren, rehabilitiert. Die breite Berichterstattung darüber (Spiegel, Welt, BILD, Morgenpost etc.) kommt dem Aufbau Verlag nun zu Gute, wie er meldet.
Denn die letzen Tage der Tempelritter und der Versuch, den Orden und seine Mitglieder vor dem Untergang retten, schildert Martina André in ihrem Roman Das Rätsel der Templer. „Wir stellen fest, der Absatz hat in den letzten Wochen spürbar angezogen.“, schreibt Frank Milschewsky, Marketingmanager der Aufbau Verlagsgruppe in einer Mitteilung.
Seit Jahrhunderten stritt man über die Verantwortlichkeit des französischen Königs Philipp IV. und des Papstes Clemens V. Das vor 6 Jahren im Geheimarchiv des Vatikans wiederentdeckte Prozessdokument und heute der Öffentlichkeit vorgestellte „Chinon-Pergament“ bringt Klarheit. Der Papst hatte schon 1314 die Tempelritter vom Vorwurf der Gotteslästerei freigesprochen und um Verzeihung gebeten. Er betrieb die Auflösung des Ordens, wie er nun zugab, wider besseres Wissens, und gab dem Druck des Königs nach. Philipp IV. lies 1307 die reichen Häuser durchsuchen und beschlagnahmte das Vermögen der reichen Templer und sicherte so seine Macht. Ein jahrhundertealter Irrtum wird mit der Bekanntgabe aufgedeckt.
Jahrelang forschte die Autorin zu diesem faszinierenden historischen Ereignis und beginnt mit der Handlung des Buches exakt dort, wo die nun wiederentdeckten Prozessakten entstanden: Am 28. Oktober 1307 in Chinon. Das phantastische Epos erzählt wie der Komtur des Ritterordens den befreiten Bruder Gero beauftragt ein seltsames Artefakt mit dem Namen „Haupt der Weisheit“ nach Deutschland zu bringen, um so den Untergang des Ordens zu verhindern. Der Roman beleuchtet auch die historischen Hintergründe der Tempelritter und deren Zerschlagung.