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Ravensburger Buchverlag präsentierte Knut-Buch im Berliner Zoo

Sabine Zürn, Craig Hatcoff, Gerald R. Uhlich (v.l.)

Autor Craig Hatkoff war eigens aus New York angereist um sein Buch über „Knut, den kleinen Eisbärjungen“ im Berliner Zoo zu präsentieren. Als er von dem Eisbärbaby erfuhr, schlug er dem Zoovorstand Gerald R. Uhlich das Buchprojekt vor und schrieb gemeinsam mit seinen beiden Töchtern Isabella und Juliana Knuts Geschichte auf. Herausgekommen ist das „offizielle Knut-Buch“ ein 44-seitiger Band mit vielen bisher nicht veröffentlichten Farbfotos.

Während das Buch im amerikanischen Originalverlag Scholastic Press erst im Herbst erscheint, stemmte der Ravensburger Buchverlag das Projekt in nur fünf Wochen. Ein Kraftakt, der sich gelohnt hat: Die erste Auflage von 30.000 Exemplaren ist bereits komplett ausgeliefert, die zweite Auflage (15.000 Exemplare) in Druck, die dritte in Vorbereitung. Und Knut hat nicht nur in Deutschland Fans. Lizenzen wurden bereits nach Japan, Mexiko, Großbritannien, Taiwan und Italien verkauft.

„Das Buch ist mehr als ein einmaliges Erinnerungsbuch an Knut“, sagte Sabine Zürn, Redaktionsleiterin Sachbuch beim Ravensburger Buchverlag bei der Präsentation. „Es zeigt auch, wie wir den Klimawandel stoppen und so den bedrohten Lebensraum der Eisbären retten können.“ Und die Zielgruppe? Das Buch eigne sich für jedes Alter, so Sabine Zürn. Zum Vorlesen, zum Selberlesen für die älteren Kinder und auch für Erwachsene.

Craig Hatcoff und seine Tochter Isabella haben hierzulande bereits mit der Geschichte von Owen und Mzee auf sich aufmerksam gemacht: „Kleines Nildpferd, große Freundschaft“ ist bei Sauerländer erschienen.

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