Die EU-Kommission hat gegen zehn Unternehmen der Papier-Branche zu Recht Geldbußen in Höhe von insgesamt 313,7 Millionen Euro verhängt. Das bestätigte jetzt der Europäische Gerichtshof (EuG), meldet der Otto Schmidt Verlag. Grund: Die Unternehmen hatten ein Kartell zur Preisfestsetzung und Marktaufteilung im Hinblick auf den Selbstdurchschreibepapier-Handel gebildet.
In zwei Fällen setzte das EuG die Geldbuße allerdings herab, weil den Unternehmen nicht nachzuweisen war, dass sie an den Marktaufteilungspraktiken teilgenommen hatten.







