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„Lebe wild und unersättlich“: Sabine Asgodoms neuster Ratgeber nach einem Monat bereits in dritter Auflage

Es ist nie zu spät, „wild und unersättlich“ zu leben! Mit dieser Botschaft trat Anfang der Woche die eloquente Kösel-Autorin Sabine Asgodom im großen Saal des Münchner Literaturhauses vor ihr Publikum. Dass die Moderatorin, Mutter und

Sabine Asgodom signiert ihren Bestseller

Management-Trainerin damit offensichtlich viele Menschen anspricht, zeigte nicht nur die restlos ausverkaufte Veranstaltung, sondern auch die wochenlange Präsenz von „Lebe wild und unersättlich“ in den Bestsellerlisten von Spiegel und Focus: Der Ende März erschienene autobiografische Ratgeber enterte aus dem Stand Platz 5 in der Spiegel-Liste (aktuell Platz 6) und Platz 12 beim Focus. Und: nach nur einem Monat verkauft Kösel derzeit die dritte Auflage.

Souverän und mit einer großen Prise Humor vermittelte die Autorin den Anwesenden die Hintergründe, die zur Entstehung ihres Erfolgsbuches geführt haben. Die Versöhnung mit ihrer Mutter, die Überwindung der eigenen, in der Vergangenheit verwurzelten Ängste und Selbstzweifel – dies bildet das autobiografische Fundament ihres Werkes. Dabei besteht die Wahlmünchnerin aber immer darauf, dass die im Buch beschriebenen 10 Freiheiten nicht als fixe Regeln zu verstehen sind. Man soll oder muss nicht, sondern man darf sich mögen, Erfolg haben, Älter werden, etc..

Mittlerweile sieht sich die Mittfünfzigerin als Goldwäscherin im Fluss des Lebens, die nicht mehr auf die dicken Goldklumpen wartet, sondern sich an den täglichen, winzigen Goldnuggets erfreut. Mit diesem philosophischen Bild beendete Sabine Asgodom ihren Vortrag. Und bedankte sich unter tosendem Beifall bei den beiden Kösel-Mitarbeiterinnen Dagmar Olzog (Programmleitung Psychologie) und Christa Altmann (Presseabteillung) für die äußerst fruchtbare Zusammenarbeit und übergab dann an ihren ehemaligen Schützling, die Jazz-Sängerin Claudia Carbo. Diese sorgte, unterstützt von akustischer Gitarre und Percussion, mit Bossa Nova, Tango und Bolero Klängen aus den Vierziger Jahren für den passenden Ausklang.

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