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Lesetipp WELT: Muss Harry Potter sterben?

Die Pottermania läuft an: Zwei Autoren machen sich in der WELT Gedanken darüber, ob Harry Potter im letzten Band sterben darf oder nicht. Eine Umfrage hat DIE WELT auch schon eingeleitet. Eine große Mehrheit ist bis jetzt dafür, dass Potter überlebt.

Bereits vor zwei Tagen hat Stefan Anker die Meinung vertreten, „Potter darf nicht sterben“

Sein Fazit: „Sterben darf nur die Verwertungskette. Rowling muss die Tinte halten, denn niemand will wissen, was Potter mit 35 macht, ob er Hermine geheiratet hat oder mit Ron zum Stammtisch geht. Bei einem offenen Ende von Band 7 besteht natürlich die Möglichkeit, solche Nachfolgegeschichten zu schreiben und zu verfilmen. Dann, aber auch nur dann, wäre ich der erste, der riefe: Tötet Harry Potter!“ Hier mehr

Holger Kreitling hielt gestern nun dagegen: Unter dem Titel „Harry Potter muss sterben“ lautet sein Fazit:

„Nein, Harry Potters Geschichte ist zu Ende. Er wird nicht mehr gebraucht. Ich will keine Romane über Schurken lesen, die „genauso tödlich“ sind wie Lord Voldemort. Ich will nicht, dass Harry Potter in die Welt hinaus geht und dort neue, andere Abenteuer erlebt. Eine Welt, die immerzu aufs Neue vor dem Abgrund steht, wird langweilig. Potter ist kein serieller Held, der immerzu bei Null anfängt und dorthin zurück kehrt. Wer so viel von Schicksal redet, muss es damit ernst meinen. Meinetwegen soll er mit Ginny Weasley schlafen und (betrunken oder im Hexenkraut-Rausch) auch mit Hermine, oder er soll seine DNS bei der Zauberer-Bank Gringotts deponieren für in 50 Jahren. Als kleinen Ausweg.
Aber erst mal den Löffel abgeben, das muss sein. Avada kedavra.“ Hier mehr

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