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b3K unterstützt die Arie Goral-Ausstellung »Kein Weg als Jude und Deutscher«

Vom 15.Februar bis zum 20.Mai 2007 ist eine Ausstellung über die politischen

Der Goral-Katalog

Aktivitäten des Publizisten, Dichters und Malers Arie Goral im Jüdischen Museum Frankfurt zu sehen.

Sein Schicksal ist nicht untypisch für jüdische Emigranten im Nachkriegsdeutschland: Arie Goral kehrte nach der NS-Diktatur aus der Emigration in Palästina nach Hamburg zurück und kämpfte seitdem engagiert gegen das Verdrängen des Faschismus. Seine Aktivitäten und Veröffentlichungen waren über Hamburg hinaus ein Stachel im politischen Diskurs.

Den Ausstellungskatalog und die anderen grafischen Mittel haben die b3K-Gestalter Max Bartholl und Christoph Krämer kostenlos gestaltet. Sie kannten Arie Goral persönlich seit ihrer Studienzeit in Hamburg.

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