„Die Suchmaschine Google will mehrere Millionen Bücher digital erfassen. Ein Kritikpunkt bei diesem Mammut-Vorhaben sind die Kosten. Doch Google weiß sich zu helfen: Neben den bisherigen Links sollen auch Kaufverweise und Fragmente der Bücher angezeigt werden. Gute Werbung für Verlage, noch bessere für Google“, meldet heute die WELT: Schließlich belastet das von Nörglern notorisch als ‚Scan Gang’ geschmähte Vorhaben Google neben den veranschlagten zehn Dollar für jedes digitalisierte Buch auch noch mit reichlich Personal- und Wartungskosten.
Die Shortlist für den Evangelischen Buchpreis 2026 steht fest
Die Jury nominiert 13 Bücher aus über 130 vorgeschlagenen Titeln der Gegenwartsliteratur für den Evangelischen Buchpreis 2026: Neun Romane, zwei Kinder- und Jugendbücher sowie zwei Sachbücher können den mit 10.000