„Ein böser Verdacht ist wie Dreck, der auch am Unschuldigen kleben bleibt.“ So beginnt ein einseitiger ZEIT-Artikel von Hilal Sezgin über Feridun Zaimoglu und die Affäre um seinen Roman „Leyla“ (Kiepenheuer und Witsch). Sezgin hat sich die entlastenden Bänder, auf den Zaimoglus Mutter ihre Leben erzählt [mehr…] – der Stoff für den Roman – und kommt zu dem Schluss: „Wer jedoch die Tonbänder mit den Erinnerungen seiner Mutter hört, muss ihn von jedem Verdacht freisprechen.“ Womit in dieser hässlichen Affäre hoffentlich das letzte Wort gesprochen ist.
BoD-Umfrage: Jede:r zweite Autor:in nutzt KI als Hilfsmittel – aber nicht zum Schreiben
Eine groß angelegte Studie des Selfpublishing-Dienstleisters BoD mit über 3.600 teilnehmenden Autor:innen hat ergeben: Immer mehr Autor:innen setzen KI-Tools als Hilfsinstrument bei der Erstellung ihrer Bücher ein – beispielsweise bei