„Ein böser Verdacht ist wie Dreck, der auch am Unschuldigen kleben bleibt.“ So beginnt ein einseitiger ZEIT-Artikel von Hilal Sezgin über Feridun Zaimoglu und die Affäre um seinen Roman „Leyla“ (Kiepenheuer und Witsch). Sezgin hat sich die entlastenden Bänder, auf den Zaimoglus Mutter ihre Leben erzählt [mehr…] – der Stoff für den Roman – und kommt zu dem Schluss: „Wer jedoch die Tonbänder mit den Erinnerungen seiner Mutter hört, muss ihn von jedem Verdacht freisprechen.“ Womit in dieser hässlichen Affäre hoffentlich das letzte Wort gesprochen ist.
Selbstoptimierung im Selfpublishing: Platz 1 der BoD-Bestsellerliste
Selbstoptimierung bleibt ein zentrales Thema – das zeigt sich wöchentlich auf den SPIEGEL-Bestsellerlisten wie auch monatlich auf der BoD-Bestsellerliste. Auf diese steigt dieses Mal Flow Performance neu auf der 1