„Ein böser Verdacht ist wie Dreck, der auch am Unschuldigen kleben bleibt.“ So beginnt ein einseitiger ZEIT-Artikel von Hilal Sezgin über Feridun Zaimoglu und die Affäre um seinen Roman „Leyla“ (Kiepenheuer und Witsch). Sezgin hat sich die entlastenden Bänder, auf den Zaimoglus Mutter ihre Leben erzählt [mehr…] – der Stoff für den Roman – und kommt zu dem Schluss: „Wer jedoch die Tonbänder mit den Erinnerungen seiner Mutter hört, muss ihn von jedem Verdacht freisprechen.“ Womit in dieser hässlichen Affäre hoffentlich das letzte Wort gesprochen ist.
Lehmanns Media erhält kartellrechtliche Freigaben für Übernahme wesentlicher Assets der Mediengruppe Stein
Die Übernahme wesentlicher Vermögenswerte von neun Gesellschaften der insolventen Mediengruppe Stein durch die Lehmanns Media GmbH hat die entscheidenden regulatorischen Hürden genommen: Die zuständigen Kartellbehörden haben die Transaktion freigegeben. Nach