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Basler Jugendbücherschiff ankert wieder auf dem Rhein

Von heute bis 30. November ankert das Jugendbücherschiff wieder auf dem Rhein in

Das Bücherschiff ankert noch bis 30. November

Basel:

1800 Kinder- und Jugendbücher werden auf zwei Decks präsentiert und laden zum Stöbern und Lesen ein. Der Eintritt ist frei und Schulklassen wie Privatpersonen sind eingeladen. Am Freitag findet eine Erzählnacht statt.

Seit 25 Jahren kann dank Sponsoren diese Leseaktion auf dem Wasser für junge Leserinnen und Leser realisiert werden. Gemäß der Präsidentin der Basler Jugendschriftenkommission, Elisabeth Tschudi, soll auch der Vielsprachigkeit der Gesellschaft Rechnung getragen werden; somit gibt es eine Abteilung „Lesen in allen Sprachen“ mit Büchern in den folgenden Sprachen: Albanisch, Englisch, Arabisch, Bengalisch, Bulgarisch, Chinesisch, Kroatisch, Farsi, Französisch, Gujarati, Hindi, Irisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Kurdisch, Panjabi, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Shona, Somali, Spanisch, Tagalog, Tamilisch, Türkisch, Twi, Urdu, Vietnamesisch und Yoruba.

Die jährlichen Kosten betragen rund 120.000 Schweizer Franken oder etwa 77.400 Euro. Die Hälfte finanziert der Kanton Basel-Stadt, dazu kommen noch die Unterstützungen des Kantons Basel-Land und einzelnen Gemeinden. Ebenso finden sich in der Privatwirtschaft Geldgeber.

„Dass das Bücherschiff in den Jahren des Sparens bei Staat und Wirtschaft überleben kann, ist alles andere als selbstverständlich“, meint Elisabeth Tschudi in einer Medienmitteilung. Es sei „ein Beweis, dass in der Region Basel die Einsicht besteht, dass Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen wichtig ist“, so Tschudi weiter.

Urs Heinz Aerni

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