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DVA will nach Irving-Skandal Hochhuths neues Buch nicht bringen

Auch die NZZ greift die Entscheidung der DVA auf, nach Rolf Hochhuths Verteidigung des Holocaust-Leugners David Irving das neue Buch des Dramatikers nicht herausbringen [mehr…]. Hochhuth habe „eigentlich diejenigen, die Irving als Holocaust-Leugner bezeichnen, selber der Verleumdung geziehen“, begründete der DVA-Verleger Jürgen Horbach die Entscheidung. [mehr…]

In dem Verlag hätten viele jüdische Autoren ihre Werke veröffentlicht, zitiert ihn die „Neue Zürcher Zeitung“.

Auch eine Entschuldigung des Schrifstellers konnte die DVA nicht umstimmen. Die Zeitung wies darauf hin, dass von den jüdischen Autoren niemand gegen Hochhuth protestiert habe.

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