Die Mordstage finden in diesem Frühling zum dritten Mal statt.
Nach Bern 2001 und Zürich 2003 präsentiert sich die Schweizer Krimiszene diesmal
dezentral in sechzehn kleineren und mittelgrossen Städten der Deutschschweiz. Die „Mordstage“ sind dadurch zum flächendeckend größten literarischen Anlass geworden, den die Schweiz je gesehen hat.
Und nicht nur das: Achtzehn namhafte Autorinnen und Autoren bekamen den Auftrag, einen Kurzkrimi zu schreiben, der in „ihrer“ Gemeinde spielt. Sie werden diesen Text im Hauptprogramm einer „Mordsnacht“ präsentieren. Alle Geschichten erscheinen in der Anthologie TATORT SCHWEIZ im Limmat Verlag.
Unterstützung bieten etwa zwanzig weitere Krimiautorinnen und -autoren. In Rheinfelden (Freitag, 1. 4. 2005) und Frauenfeld (Freitag, 8. 4. 2005) gibt es je einen Grossanlass mit etwa 15 Autor/innen.
Programmüberblick:
Walenstadter Mordsnacht: Freitag, 11. März 2005 – Milena Moser
Grenchner Mordstag: Mittwoch, 30. März 2005 – Ulrich Knellwolf
Krimiabend in Uster: Donnerstag, 31. März 2005 – Peter Höner
Krimiabend in Glarus: Donnerstag, 31. März 2005 -Emil Zopfi
Krimiabend in Arosa: Donnerstag, 31. März 2005 – Monika Dettwiler
Rheinfelder (CH) Mordsnacht: Freitag, 1. April 2005 – Verena Wyss
Küsnachter Mordstag: Freitag, 1. April 2005 – Stephan Pörtner
Badener Mordsnacht: Samstag, 2. April 2005 – Susy Schmid
Riehener Mordsnacht: Dienstag, 5. April 2005 – Jürg Weibel
Einsiedler Mordsnacht: Donnerstag, 7. April 2005 – Jutta Motz
Krimiabend in Visp: Donnerstag, 7. April 2005 – Charles-Louis Joris
Frauenfelder Mordsnacht: Freitag, 8. April 2005 – Peter Zeindler
Briger Mordsnacht: Samstag, 9. April 2005 – Silvio Pacozzi
Krimiabend in Muri-Gümligen: Mittwoch, 13. April 2005 – Sam Jaun
Weinfelder Mordsnacht: Mittwoch, 13. April 2005 – Mitra Devi
Thalwiler Mordsnacht: Samstag, 3. September 2005 – Christa Weber
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Paul Ott
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