Wie vorhin auf einer Pressekonferenz in Stuttgart bekannt gegeben wurde, bietet die Ernst Klett Aktiengesellschaft bald eine Inhaber-Teilschuldverschreibung mit einem Volumen von 25 Mio. Euro an. Dieses Bildungswertpapier wird privaten Anlegern zum Zinssatz von sieben Prozent p. a. direkt angeboten.
Die Unternehmensanleihe startet am 1. Februar mit einer fixen Laufzeit von fünf Jahren und wird in 25.000 Teilschuldverschreibungen zu je 1.000 Euro ausgegeben.
Für das Familienunternehmen stellt die Inhaber-Teilschuldverschreibung einen neuen, zusätzlichen Weg der Finanzierung dar. Ziel ist es laut Unternehmensaussage, „sowohl den eigenen Wertzuwachs und langfristigen Erfolg zu sichern, als auch dem Kapitalmarkt die Gelegenheit zu geben“.
Die Klett Gruppe vereinigt unter ihrem Dach mehr als 50 Verlage und andere Unternehmen an 17 Standorten in Deutschland und 14 weiteren Standorten in 13 Ländern. Die Ernst Klett Aktiengesellschaft ist eine Familienaktiengesellschaft. Klett besteht seit 1897 als Unternehmen in Familienbesitz. Im Geschäftsjahr 2003 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 2.188 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 320,8 Mio. Euro und ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 7,1 Mio. Euro.
Informationen zum Unternehmen und zum Klett-Bildungswertpapier sowie der Verkaufsprospekt stehen im Internet unter www.klett-gruppe.de zum Download zur Verfügung. Zudem gibt ein Internes Beratungszentrum unter der Rufnummer 01 80 / 553 88 24 ab 28. 1. 2005, 8.00 Uhr Auskunft über die Unternehmensanleihe.