Zum ersten Mal überhaupt hat die S. Fischer-Verlagsgruppe in der Schweiz zeitgleich
die Plätze 1 im Sachbuch und in der Belletristik: Susanne Fröhlichs
Bestseller „Moppel-Ich“ amüsiert und informiert offensichtlich auch die
alpenländischen Frauen aufs Beste, Lohn ist der Aufstieg von Platz 3 auf 1 –
und Markus Werner setzt mit dem Roman „Am Hang“ sein Erfolgsheimspiel fort.
Der öffentlich so scheue Schweizer Romancier ist seit Wochen unumstrittene
Verkaufsspitze, auch ohne die Empfehlung von Elke Heidenreich.
Vier Titel auf der Shortlist für den Ilse-Schwepcke-Preis 2026
Die Jury hat vier deutschsprachige Titel für den Ilse-Schwepcke-Preis nominiert: Mit dem Preis werden eine deutschsprachige und parallel eine englischsprachige Neuerscheinung weiblicher Reiseliteratur ausgezeichnet. Er ist mit 6.000 Euro bzw.