Zum ersten Mal überhaupt hat die S. Fischer-Verlagsgruppe in der Schweiz zeitgleich
die Plätze 1 im Sachbuch und in der Belletristik: Susanne Fröhlichs
Bestseller „Moppel-Ich“ amüsiert und informiert offensichtlich auch die
alpenländischen Frauen aufs Beste, Lohn ist der Aufstieg von Platz 3 auf 1 –
und Markus Werner setzt mit dem Roman „Am Hang“ sein Erfolgsheimspiel fort.
Der öffentlich so scheue Schweizer Romancier ist seit Wochen unumstrittene
Verkaufsspitze, auch ohne die Empfehlung von Elke Heidenreich.
Deutscher Buchpreis 2026: Das sind die 20 nominierten Romane
Die Jury des Deutschen Buchpreises 2026 hat 20 Romane nominiert. Seit Ausschreibungsbeginn hat sie 205 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2025 und dem 8. September 2026 (Bekanntgabe der Shortlist) erschienen