Auch Suhrkamp hat die Abkehr der Verlage Springer und Spiegel von der Rechtschreibreform begrüßt. Es sei ein Zeichen für gelebte Demokratie, dass ein solcher Zusammenschluss inklusive der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» als Bewegung gegen eine von der Mehrheit nicht akzeptierte Regelung zu Stande komme, teilte der Verlag am Freitag in Frankfurt mit. Bis auf seine als Schullektüre genutzte Suhrkamp Basisbibliothek habe der Verlag ohnehin an der alten Schreibweise festgehalten. Das meldet heute die Frankfurter Neue Presse.
Hörbuchverlag Supposé bringt Audio-Erzählungen ins Buch
Der unabhängige Hörbuchverlag Supposé erweitert sein Programm um Printausgaben. Die ersten vier Titel sind Übertragungen bereits als Audio veröffentlichter Erzählungen. Weitere Bücher sind bereits in Arbeit. Für Verleger Klaus Sander