Auch Suhrkamp hat die Abkehr der Verlage Springer und Spiegel von der Rechtschreibreform begrüßt. Es sei ein Zeichen für gelebte Demokratie, dass ein solcher Zusammenschluss inklusive der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» als Bewegung gegen eine von der Mehrheit nicht akzeptierte Regelung zu Stande komme, teilte der Verlag am Freitag in Frankfurt mit. Bis auf seine als Schullektüre genutzte Suhrkamp Basisbibliothek habe der Verlag ohnehin an der alten Schreibweise festgehalten. Das meldet heute die Frankfurter Neue Presse.
HOTLIST 2026: Das sind die 10 Bücher des Jahres aus unabhängigen Verlagen
Die zehn Bücher des Jahres aus unabhängigen Verlagen wurden gewählt und sind die HOTLIST 2026. Die diesjährige Jury benannte sieben Titel, drei weitere wurden auch in diesem Jahr durch ein