Der bislang überwiegend schwule MännerschwarmSkript Verlag begibt sich im Herbst auf neues Terrain und versucht sich erstmals in der lesbisch-schwulen Belletristik. „Happy Endings“ heißt die Anthologie von Liebesgeschichten norwegischer Autorinnen und Autoren nicht von A – Z, sondern von B – V: von Brantenberg bis Vindland. Die beiden „Klassiker“ auch auf dem deutschsprachigen Markt der Lesben- und Schwulenliteratur sind mit von der Partie, aber auch eine ganze Reihe anderer hierzulande schon bekannter AutorInnen.
Ausschreibung für den Paul-Celan-Preis 2026 läuft
Noch bis zum 28. Februar 2026 können Verlage Vorschläge zum Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche einreichen. Seit 1988 stiftet der Deutsche Literaturfonds den Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche.







