Der bislang überwiegend schwule MännerschwarmSkript Verlag begibt sich im Herbst auf neues Terrain und versucht sich erstmals in der lesbisch-schwulen Belletristik. „Happy Endings“ heißt die Anthologie von Liebesgeschichten norwegischer Autorinnen und Autoren nicht von A – Z, sondern von B – V: von Brantenberg bis Vindland. Die beiden „Klassiker“ auch auf dem deutschsprachigen Markt der Lesben- und Schwulenliteratur sind mit von der Partie, aber auch eine ganze Reihe anderer hierzulande schon bekannter AutorInnen.
BoD-Umfrage: Über 80 Prozent der Leser:innen wünschen sich KI-Kennzeichnung von Büchern
83 Prozent der Deutschen befürworten Label auf Büchern, die über den Einsatz von KI bei der Bucherstellung informieren. Das ergab eine repräsentative Umfrage von BoD unter 1.000 Bundesbürger:innen zur Frankfurter