Der bislang überwiegend schwule MännerschwarmSkript Verlag begibt sich im Herbst auf neues Terrain und versucht sich erstmals in der lesbisch-schwulen Belletristik. „Happy Endings“ heißt die Anthologie von Liebesgeschichten norwegischer Autorinnen und Autoren nicht von A – Z, sondern von B – V: von Brantenberg bis Vindland. Die beiden „Klassiker“ auch auf dem deutschsprachigen Markt der Lesben- und Schwulenliteratur sind mit von der Partie, aber auch eine ganze Reihe anderer hierzulande schon bekannter AutorInnen.
Der Max und Moritz-Preis 2026 für Comics wurde in acht Kategorien vergeben
Am Abend des 5. Juni wurden im Erlanger Markgrafentheater die Max und Moritz-Preise 2026 vergeben. Der Max und Moritz-Preis, von der Stadt Erlangen im Rahmen des alle zwei Jahre stattfindenden