Der bislang überwiegend schwule MännerschwarmSkript Verlag begibt sich im Herbst auf neues Terrain und versucht sich erstmals in der lesbisch-schwulen Belletristik. „Happy Endings“ heißt die Anthologie von Liebesgeschichten norwegischer Autorinnen und Autoren nicht von A – Z, sondern von B – V: von Brantenberg bis Vindland. Die beiden „Klassiker“ auch auf dem deutschsprachigen Markt der Lesben- und Schwulenliteratur sind mit von der Partie, aber auch eine ganze Reihe anderer hierzulande schon bekannter AutorInnen.
Lesetipp: Kann es gelingen, das digitale Hörbuch stationär wieder zugänglich zu machen?
Während das digitale Hörbuch kontinuierlich an Boden gewinnt und Audible heute eine weitere Harry-Potter-Großproduktion angekündigt hat, die selbstverständlich nur digital und bei diesem Anbieter zu hören ist, bleibt für den