Auch im vergangenen Jahr gehörten die Bildkalender zu den wenigen Warengruppen, mit denen Buchhandlungen noch steigende Umsätze erreichen konnten. Dies ist das Ergebnis der soeben vorgelegten Untersuchung der Unternehmensberatung Hardt & Wörner über die Marktentwicklung bei Kalendern, die im Auftrag des Arbeitskreis Kalender im Verlegerausschuss des Börsenvereins erstellt wurde.
Das Plus von 5,3% im Jahr 2003 bestätigt den langfristigen Trend, dass sich Kalender einer steigenden Nachfrage im Buchhandel erfreuen: Während die Umsätze seit dem Jahr 2000 insgesamt um mehr als 7 Prozent schrumpften, stiegen die Umsätze mit Bildkalendern um fast 30%.
Josef Brauers, Sprecher des Arbeitskreis Kalender, hofft, dass der Buchhandel diese Chance gezielt wahrnimmt und sein Angebot weiter ausbaut. Attraktiv sind Kalender für das Sortiment allemal: Sie bringen nicht nur Kunden in den Laden, sie erwirtschaften auch eine überdurchschnittlich hohe Rendite.