
Punktlandung: Nur eine Woche nach seiner Wahl stellte der künftige Bundespräsident Horst Köhler heute in Berlin das druckfrische Buch „Offen will ich sein – und notfalls unbequem“, erschienen bei Hoffmann und Campe, vor. Seit die Nominierung Köhlers Anfang März bekannt wurde, führte der Publizist und ehemalige Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Hugo Müller-Vogg acht lange und intensive Gespräche mit Köhler. Herausgekommen ist ein Gesprächsbuch über Köhlers privaten und beruflichen Weg, über seine politischen Positionen – und auch seine Lesegewohnheiten. Köhler outet sich in dem Buch (und im Gespräch mit seinem Verleger Rainer Moritz) als Fan von Kommissar Wallander. Solschenizyn, Siegfried Lenz und Günter Grass zählen zu seinen zeitgenössischen Lieblingsautoren.







