Gestern wurde die Ausstellung „Die schönsten Bücher Deutschlands, Österreichs und der Schweiz“ in der Wiener Hauptbibliothek am Gürtel eröffnet. Beim diesjährigen Wettbewerb „Die schönsten Bücher Österreichs 2003“ verzeichnet der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels einen Teilnehmerrekord: 82 Verlage reichten 150 Titel ein, mehr als je zuvor. Der Bewerb soll den Lesern die Qualität der heimischen Buchproduktion noch bewusster machen und in der Vorweihnachtszeit die eine oder andere Geschenkidee liefern. „Das große Interesse der Verlage an diesem Wettbewerb zeigt einmal mehr, dass die österreichische Buchbranche in punkto Ästhetik viel zu bieten hat und das auch demonstrieren möchte“, erklärt Mirjam Reither (Hauptverband des Österreichischen Buchhandels), „das beweisen nicht zuletzt die internationalen Erfolge österreichischer Verlage in den letzten Jahren“.
Die eingereichten Bücher werden in folgenden Kategorien bewertet: Allgemeine Literatur, Kunstbände und Fotobücher, Kinder- und Jugendbücher, Sach- und wissenschaftliche Bücher, Schulbücher, Sonderpreis. Eine Jury wird in den nächsten Wochen die zwölf Preisträger aus den sechs Kategorien nominieren. Aus den zwölf Preisträgern wird der Staatspreis „Schönstes Buch Österreichs 2003“ ermittelt. Die ausgezeichneten Bücher werden u. a. auf den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt sowie in Paris und Wien ausgestellt. Die Sieger werden zudem beim internationalen Wettbewerb „Die schönsten Bücher der Welt“ eingereicht.
www.schoenstebuecher.at.