Laut Geschäftsführer Thomas Friedman will das Literaturhaus Salzburg Kooperationen mit Literaturhäusern in München, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Köln und Berlin eingehen. Auch mit neun Österreichischen Häusern sowie ähnlichen Institutionen will man enger zusammenarbeiten. Grund: Geldknappheit. Der Verein wird mit 482’000 Euro subventioniert, doch durch steigende Personal- und Betriebskosten und schrumpfende Unterstützung seitens Bund (jetzt 72’000 Euro statt wie bis anhin 100’000 Euro) wird es kritischer.
Das Spiel des Jahres 2026 heißt „Dito!“
Die Jury hat das „fröhliche Begriffesuchen mit Einfühlungsvermögen“ „Dito!“ von Martin Ang, erschienen bei Game Factory, zum Spiel des Jahres 2026 gekürt.