Ambitionierte Schreiber, Leseratten und Technikfreaks können auf der Buchmesse am Societäts-Messestand (Halle 3.0, Stand D 145) und bei Karstadt auf der Frankfurter Zeil an bereitgestellten Computerterminals eines von 230 Kapiteln des Buchmessekrimis verfassen. Bis auf das Personal und den groben Plot sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Die gibt allein die Zeit vor,
denn: Am Sonntag um 18 Uhr endet die virtuelle Phase des Projekts, und das Manuskript geht direkt in den Druck. Am Buchmessen-Montag gibt’s den Buchmessekrimi dann im Frankfurter Karstadt-Warenhaus.
Sogar prominente Schriftsteller habe Hilfe versprochen. Wer wollte nicht immer schon mal gemeinsam mit Ephraim Kishon
einen Roman geschrieben haben …? Außer dem Ego dient das Projekt auch einem guten Zweck. Alle Teilnehmer verzichten auf Honorar, so dass vom Verkaufspreis nur die Herstellungskosten
abgezogen werden müssen. Der Rest fließt an die Leberecht-Stiftung, die geistig und körperlich behinderte Kinder unterstützt.
Mehr über Hintergründe sowie den Fortgang des Romans gibts immer aktuell unter www.buchmessekrimi.de