„Von einer Krise wollen die Verlage nichts wissen“ heißt es heute in einem Beitrag von Katharina Deschka-Hoeck in der FAZ:
Wenn es jemals eine Krise gegeben hätte, sei in einem Segment offenbar Vergangenheit. Zwar klage der Buchhandel darüber, dass der Umsatz im vergangenen Jahr um zwei Prozent gesunken sei und auch dieses Jahr nicht das gewünschte Nivau erreicht habe, doch „die meisten literarischen Verlage in Frankfurt scheinen solche Meldungen nicht zu betreffen. Von einer Krise spürten sie nichts mehr, sagen sie, alles ist eitel Sonnenschein“.