Home > Buchhandel > Leipziger Volkszeitung: Heinrich Hugendubel ahnt Licht am Ende des Tunnels – aber „Flaute keine Delle“

Leipziger Volkszeitung: Heinrich Hugendubel ahnt Licht am Ende des Tunnels – aber „Flaute keine Delle“

Heute in der Leipziger Volkszeitung ein Interview mit Heinrich Hugendubel zur Erweiterung seines Leipziger Ladens: Hugendubel dort auf die Frage: Sind die Probleme der Branche an Hugendubel vorüber gegangen?

Antwort: Keineswegs. Und auch uns hat die Dimension zunächst überrascht. Auch wir haben zunächst gedacht, es sei nur eine Delle. Aber es ist eine dramatische Flaute.

Sehen Sie Licht am Ende des Tunnels?

Ich ahne es mehr, als dass ich es sähe. Aber die Branche wird sich erholen, nicht nur wirtschaftlich. Ich bin ziemlich sicher, dass wir nun die Talsohle erreicht haben. Aber so wie in den 90ern wird es wohl nie mehr werden. Die Zeiten permanenten Wachstums sind vorbei. Nun kommt eine neue Zeit für den Buchhandel und darauf müssen wir uns einstellen.

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige

Wie der BrainBook Verlag Kinder zurück zum Buch holen will

30,6 Prozent weniger Buchkäufer:innen zwischen 10 und 15 Jahren und das in einem einzigen Jahr. Diese Zahl hat der Börsenverein in seinem Jahresbericht im Juli 2026 veröffentlicht. Der Verband spricht inzwischen von einer Lesekrise. Der BrainBook Verlag macht nach eigenen Angaben Bücher für genau diese Altersgruppe.

weiterlesen