Der Geburtsort des Dadaismus, das frühere Cabaret Voltaire in der Zürcher Altstadt, soll gerettet werden. Die Zürcher Stadtregierung beantragte beim Stadtparlament, das historische Gebäude für vorerst fünf Jahre zu mieten und darin ein Kulturzentrum einzurichten. In dem 1916 gegründeten Voltaire verkehrten Künstler wie Hugo Ball, Emmy Ball-Hennings, Tristan Tzara, Hans Arp, Sophie Täuber-Arp und Richard Huelsenbeck. Gleich um die Ecke hatte übrigens Lenin zu dieser zeit seine Exilwohnung bezogen.
Bücher und Autor:innen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichte geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: