
Wie die FAZ heute meldet, ist gegen Maxim Billers soeben erschienenen Roman „Esra“ vor einem Münchner Gericht eine einstweilige Verfügung ergangen. Dem Verlag Kiepenheuer & Witsch wird untersagt, das Buch zu verkaufen und dafür zu werben. Der Verlag denkt derzeit über juristische Schritte nach; die bereits ausgelieferten Exemplare aber dürfen weiter verkauft werden., .