Das Alfred-Döblin-Stipendium geht in diesem Jahr an Jorge Avila, Rolf Alexander Bauer, Sherko Fatah, Andree Hesse, Nina Jäckle, Martin Rose, Gregor Stephan, Markus Thönniß und Peter Wawerzinek. Die Berliner Autoren werden auf Einladung der Berliner Kulturverwaltung und der Akademie der Künste drei bzw. vier Monate lang im Alfred-Döblin-Haus in Wewelsfleth (Schleswig-Holstein) leben und arbeiten.
In dem von Günter Grass dem Land Berlin gestifteten Haus stehen für die Stipendiaten drei möblierte Wohnungen zur Verfügung, darüber hinaus erhalten sie monatlich 1.100 Euro. Der Jury, die über 61 Anträge zu beraten hatte, gehörten Karin Kiwus, Kerstin Hensel und Harald Hartung an.
Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen im Freitag und in der ZEIT
Welche Bücher werden in den aktuellen gedruckten Ausgaben der Wochenzeitungen Der Freitag und Die ZEIT besprochen? Der Freitag Ausgabe 2: Im Gespräch „Nostalgie ist ein Luxus weißer Männer“. Leïla Slimani







